Stressechokardiographie in München

Um herauszufinden, ob der Herzmuskel bestimmte Funktionsstörungen aufweist, gibt es in der modernen Medizin hervorragende Verfahren zur schnelleren Prüfung. Dazu gehört die Stressechokardiographie als eine Untersuchung des Herzens mit Hilfe von Ultraschall, die bei der KardioZentral in München zu den Routineverfahren gehört. Sie gestattet mit geringem Aufwand die Darstellung der Herzstruktur und
-funktion und die Messung des Blutstroms.

Stressecho – was ist die Stressechokardiographie und wann wird sie gemacht?

Eine Stressechokardiographie dient der Diagnostik, um die Grundlage für die individuelle Behandlung zu schaffen. Es geht darum, Funktionsstörungen des Herzmuskels unter körperlichem Stress auszumachen, die über ein Belastungs-EKG nicht sofort sichtbar sind. Mit einer Echokardiographie wird das Herz im Ruhezustand und unter Belastung geprüft. Das Verfahren ermöglicht ein frühes Erkennen möglicher Minderdurchblutungen oder schwerwiegender Durchblutungsstörungen und den Vergleich der Funktion in beiden Zuständen.

Bei einer Belastung des Herzmuskels ist mehr Sauerstoffzufuhr notwendig. Dafür wird der Herzmuskel durch die Steigerung der Herzfrequenz im Blutfluss angeregt. Gibt es Störungen der Durchblutung durch Verengungen der Arterien, entsteht eine Unterversorgung des Herzmuskels mit Blut, die mit bildgebenden Verfahren und Ultraschall nachgewiesen werden kann.

Die Untersuchung kommt in der KardioZentral – Kardiologe München dann zum Einsatz, wenn kein eindeutiger Befund über ein EKG vorliegt und Verdacht auf eine Herzerkrankung besteht, v.a. bei Durchblutungsstörungen des Herzens. Auch dient sie einer genaueren Beurteilung bei bestimmten Herzklappenerkrankungen  oder erlaubt die Prüfung der Herzmuskelvitalität. Für nähere Informationen nehmen Sie Kontakt zu unserer Praxis in München auf und informieren Sie sich über unser Leistungsspektrum.

Arzt erstellt Stressechokardiografie bei Patientin
©️ adobeStock/very_ulissa

Wie ist der Ablauf einer Stressechokardiographie?

Die Stress-Untersuchung dauert bei der Ärztin oder beim Arzt etwa zwischen 20 und 30 Minuten. Die Durchführung erfolgt mit Hilfe  der transthorakalen Echokardiographie (TTE) Die TTE gelingt durch das Aufsetzen eines Ultraschallkopfes auf den Brustkorb. Die durch Ultraschall erzielte Darstellung zeigt das Herz in Form sowie Beweglichkeit und gestattet die Beurteilung von Verdickungen oder Veränderungen im Bereich der Herzwände, Herzkammern oder Herzklappen. Auch Bewegungsstörungen und der Blutstrom werden erfasst.

Für die Messung ist die Steigerung der Herzfrequenz notwendig. Das ist entweder durch körperliche Betätigung auf einem Ergometer oder durch die Verabreichung eines Medikaments möglich. Durch die Ultraschalluntersuchung lassen sich schlecht durchblutete Abschnitte im Herzen ausfindig machen. Das geschieht über moderne Geräte mit einer computergestützten oder dreidimensionalen Darstellungsmöglichkeit und den Vergleich der Herzwandbewegung im Ruhezustand und bei Belastung. 

Wie bereite ich mich auf eine Stressechokardiographie vor?

Besondere Vorbereitungen für das Stressecho sind durch die Patientin oder den Patienten nicht erforderlich. Ggf. sollten nach Rücksprache mit dem Arzt bestimmte Medikamente (Betablocker) 2 Tage vor der Untersuchung pausiert werden. Es empfiehlt sich das Tragen von festem Schuhwerk und Sportkleidung, wenn das Ergometer zum Einsatz kommt. 

Gibt es Risiken bei der Stressechokardiographie?

Risiken sind bei einer Stressechokardiographie sehr gering und sind mit denen eines Belastungs-EKGs vergleichbar, sofern die körperliche Belastung zum Einsatz kommt und keine medikamentöse Belastung, aber auch die medikamentöse Belastung hat ein nur geringes Risiko. Gerne klärt Sie Ihre Ärztin bzw. Ihr Arzt hierzu eingehend auf.

Nicht geeignet ist die Untersuchung bei:

  • akuten Herzschmerzen
  • Lungenembolie

Stressechokardiographie bei KardioZentral in München:

Das Stressecho ist eine in der Medizin bewährte, nicht-invasive und hilfreiche Methode zur besseren Beurteilung der Herzfunktionen sowie möglichen Schwächen und Störungen. Liegt durch das Belastungs-EKG kein eindeutiger Befund vor, ermöglicht die Echokardiographie bessere Ergebnisse, ob Engstellen (Stenosen) vorliegen. 

In der Praxis KardioZentral in München erhalten Patientinnen und Patienten eine umfassende Beratung. Es stehen drei bildgebende Verfahren zur Verfügung, die Aufschluss über relevante Stenosen der Herzgefäße geben, wovon die Stressechokardiographie neben der Magnetresonanztomographie, der CT-Angiographie und Myokardszintigraphie eine der gängigen ist. Vereinbaren Sie einen Termin in unserer Praxis, damit wir Sie umfassend beraten können.

Unser Service für Sie

In der kardiologischen Praxis KardioZentral in München sind Patienten ud Patientinnen gut aufgehoben, wenn sie einer fundierten kardiologischen Untersuchung bedürfen. Das langjährig erfahrene Team aus Fachärzten und Fchärztinnen bietet zusätzlich zu den zahlreichen üblichen diagnostischen Verfahren wie Herzultraschall, Belastungs-EKG oder Langzeit-EKG eine Vielzahl weiterer Behandlungsmöglichkeiten. Als Teil eines Netzwerkes von Kliniken, Herzzentren und Facharztpraxen bieten wir Patienten und Patientinnen eine gute Rundum-Versorgung. Darüber hinaus profitieren diese von einer schnellen Terminvergabe, ausgereifter High-Tech-Diagnostik und einem zuverlässigen sowie eingespielten Team. Die zentral in München gelegene Praxis erreichen Patienten und Patientinnen aus folgenden Stadtteilen: HarlachingBerg am LaimTrudering-RiemAuPerlach und Neuperlach sowie den Gemeinden UnterhachingOberhaching und Taufkirchen und Umgebung.

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